Weswegen ich mich immer wieder verstecke
Unter drehenden Jahrestrommeln, ich ducke mich
Verschwinde in den jungen Jahren, von damals
Lande wieder im Hier, zwischen Ruhe und Wut
Warum sie sich wohl immer erst im Fahren angeschnallt hat
Bleibt für immer ein Rätsel, dass ich es genauso mache
Warum nichts in der Welt so schwer auf mir wiegt
Und nichts mich so sehr treibt, wie dieses stumpfe Erbe
Warum er mir seine Ambivalenz nie mitteilen konnte
Zeigt sich für immer zwischen seinen Zeilen, wo ich lächle
Weil nichts in der Welt so stark in mir dreht
Und nichts mich so sehr richtet, wie dieser gute Blick
Und irgendwo im Selbst, zwischen alt und neu
Finde ich das Zusammengewürfelte, Herausgeordnete, Schiere
Krame weiter in den Tonnen tiefer Trugschlüsse und Wahrheiten
Bin ich im Fluss, fließe weiter Richtung was schon immer war